Wer früh auf seine Zähne achtet, hat später gut lachen … Daher begleiten wir in unserer kieferorthopädischen Praxis in Wiel Kinder frühzeitig, um Fehlstellungen zu erkennen und die bestmögliche Entwicklung zu fördern. Im Rahmen der Kieferorthopädie für Kinder setzen wir auf moderne Behandlungsmethoden und einfühlsame Betreuung – kindgerecht, verständlich und individuell.
Kieferorthopädische Prophylaxe
Auch wenn noch alle Milchzähne da sind: Ein kurzer Check beim Zahnarzt kann schon viel bewirken. Wir schauen, ob sich Zähne und Kiefer normal entwickeln, beobachten den Zahnwechsel und erkennen frühzeitig, wenn Zähne aus der Reihe tanzen. Oft reicht es aus, regelmäßig zur Kontrolle vorbeizukommen – ganz ohne Behandlung, aber mit einem wachsamen Blick auf die Entwicklung. Die halbjährlichen Routineuntersuchungen und Prophylaxe beim Zahnarzt sollen weiterhin bestehen bleiben.
Platzhalter mit Plan – der Lückenhalter
Fällt ein Milchzahn zu früh aus, kann dies die Stellung der nachfolgenden bleibenden Zähne negativ beeinflussen. Daher gibt es sogenannte Lückenhalter – kleine, herausnehmbare Geräte, die verhindern, dass die Nachbarzähne „in die Lücke kippen“. Sie werden meist nur nachts getragen und regelmäßig kontrolliert. Praktisch: Ihr Kind kann diese Lückenhalter ganz einfach selbst herausnehmen und einsetzen.
Frühbehandlung und Funktionskieferorthopädie
Bei bestimmten Kiefer- oder Zahnfehlstellungen ist ein frühes Eingreifen sinnvoll. In dieser sogenannten Frühbehandlung – meist zwischen dem 6. und 9. Lebensjahr – arbeiten wir mit sogenannten aktiven Platten oder speziellen Geräten wie Bionator, Aktivator oder Twinblock, die das Kieferwachstum positiv beeinflussen. Sie helfen, Fehlstellungen sanft zu korrigieren. Um effektiv zu wirken, sollten sie mindestens 14 Stunden täglich getragen werden. Klingt zunächst lang, aber: Das geht meist ganz nebenbei, tagsüber und nachts.


